Kann das Auto noch gefahren werden, wenn das Getriebemagnetventil defekt ist?

Sie können das Auto nicht weiterfahren, wenn das Getriebeventilgehäuse defekt ist. Wenn das Getriebeventilgehäuse defekt ist, bleibt das Getriebe hängen. Wenn ein Leck vorhanden ist, tritt beim Schaltvorgang ein Schaltstoß im Getriebe auf, was die Effizienz des Schaltens sehr leicht verringern und auch die Leistung des Autos verringern kann.

Heutige Automatikgetriebe werden alle elektronisch gesteuert. Wie elektronisch gesteuerte Motoren verfügen sie auch über viele Sensoren und Aktuatoren, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Unter ihnen ist das Magnetventil der Aktuator, der sich in der Ölwanne am Boden des Getriebes befindet und zusammen mit dem Ventilkörper installiert ist. Zu den üblichen Magnetventilen gehören beispielsweise Sperrmagnetventile, Schaltmagnetventile und Öldruckmagnetventile. Beim Schalten sendet der Getriebecomputer ein Spannungssignal an das Magnetventil. Dieses Signal kann die Bewegung jedes Schaltventils steuern und den zum Schaltaktuator fließenden Ölkreislauf ändern, um ein automatisches Schalten des Gangs zu erreichen.

Ein Ausfall des Getriebemagnetventils führt zu vielen Problemen, wie z. B.: Rückschläge beim Schalten des Getriebes, Schlupf beim Schalten, Stoß beim Einlegen des Gangs und Unfähigkeit des Getriebes, hochzuschalten. Sie können das kontrollierte Medium (unter Druck stehendes Getriebeöl) durch das Magnetventil leiten und dann die Magnetventilspule aktivieren. Wenn das Getriebeöl von Ein auf Aus oder von Aus auf Ein wechselt, ist das Magnetventil in Ordnung, andernfalls ist es defekt.

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